Das Gesetz der Anziehung ist, einfach ausgedrückt, die Vorstellung, dass du anziehst, was du denkst/fühlst; wenn du negativ denkst, wirst du mehr negative Situationen anziehen. Stimmt das? Ja. Es macht Sinn, und ich habe viel Erfahrung damit. Damals, vor 10 bis 5 Jahren, steckte ich in einem Trott fest und wurde von schwarzer Magie und negativen Wesenheiten, die mich plagten, stark belastet. Infolgedessen habe ich gemerkt, dass ich Ungeziefer angezogen und mich mit Leuten eingelassen habe, die nichts wert sind. All diese Dinge passieren von allein, ich hatte keinen bewussten Einfluss darauf. Ich arbeitete in einem Sackgassenjob, hatte kein Ziel und sah scheiße aus. Das ist das Beispiel, das ich gebe, und ich kann mich jetzt nicht mit damals vergleichen. Sieh dir den Unterschied im Verhalten an (das eine ist vom letzten Jahr und das andere von 2010)
Der Unterschied ist krass, oder? Damals sah ich aus den oben genannten Gründen scheiße aus. Dank meiner Arbeit geht es mir jetzt besser und stärker als je zuvor.
Der Punkt ist, wenn du dich in einem schlechten mentalen Zustand befindest, in dem du nur Negativität siehst, wo keine ist, dann wirst du Negativität zu dir ziehen und das schließt parasitäre Wesenheiten ein, die sich an dich klammern und alles noch schlimmer machen. Aber wenn du so sehr von Negativität gezeichnet bist, dass du mental eine zerbrochene Hülle oder negativ bist, wird das astral/mental passieren. Ein anderes Beispiel: Wenn du etwas tust, während du wütend bist, wirst du merken, dass alles schief läuft. Schon das Herausnehmen von Lebensmitteln aus dem Kühlschrank geht schief und du lässt alles fallen oder stößt dir den Zeh an oder etwas Ähnliches. Auch das Gegenteil ist schlecht: Positives zu sehen, wo es keines gibt, ist nicht gut – z.B. gibt es keine schöne Mülldeponie.
Die Grundregel lautet: „Von innen wertlos, von außen wertlos„.
Die Realität ist die beste Politik, und ich bin ein Ultra-Realist.
Seelische Gesundheit ist gleichbedeutend mit Stärke; die Welt verneigt sich vor Stärke, sie verneigt sich vor Macht – die Welt respektiert und misshandelt Schwäche
